blutung Geschlechtsverkehr

Gebärmutterhalskrebs, gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist ein bösartiger Tumor des Gebärmutterhalses.
Gegen eine athrophische Vaginitis werden Östrogenpräparaten eingesetzt, die auch zur lokalen Behandlung geeignet sind.
Rauchen oder Therapien, die das Immunsystem unterdrücken (zu Diagnose und Therapie siehe weiter unten).
Was tun bei Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr?Ein Gebärmutterhalskrebs kann fälligkeit von Investitionen behandelt werden, und je früher er entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen.Die Schleimhaut ist bei einer atrophischen Vaginitis besonders anfällig für Infektionen und blutet leicht.Teilweise wirkt auch eine hormonelle Therapie (bei Vorstufen von Gebärmutterkrebs) alleine erfolgreich.Schleimhautpolypen können relativ einfach bei der Frauenärztin entfernt werden.Unterleibsschmerzen können ebenfalls auf eine bösartige Veränderung hinweisen.
Symptome : Krankheitszeichen zeigen sich hier ebenfalls oft erst in einem fortgeschritteneren Stadium.
Voraussetzung für die Entstehung eines Zervixkarzinoms ist nach heutigen Erkenntnissen eine chronische Infektion mit bestimmten Typen des humanen Papillomvirus, welche hauptsächlich beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden.
Ebenso spielt mitunter eine ausgedehnte Hormonersatztherapie ohne ausreichenden "Gestagenschutz" eine Rolle.
Im Vergleich zu vielen anderen Krebserkrankungen sind tendenziell mehr jüngere Frauen betroffen, am häufigsten wird ein Gebärmutterhalskrebs bei Frauen zwischen 40 und 59 Jahren diagnostiziert.
Vorgenommen wird der Eingriff normalerweise nach einem auffälligen Befund im Pap-Test, welcher vorgenommen wird, um entzündliche Veränderungen der Zellen, mögliche Vorstufen von Krebs und Krebszellen entdecken und differenzieren zu können.
Ist die Erkrankung schon weiter fortgeschritten, ist jedoch meist bauer sucht frau florian eine Strahlentherapie notwendig, häufig wird diese auch in Kombination mit einer Chemotherapie (Radiochemotherapie) durchgeführt.
Eine HPV-Infektion ist keine Seltenheit, stattdessen stecken sich bis zu 80 Prozent der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens (oft ohne es überhaupt zu wissen) an doch meist werden die Viren vom körpereigenen Abwehrsystem innerhalb kurzer Zeit bekämpft.Ursache : Scheidenkrebs ist eine relativ seltene Krebsform und betrifft vor allem Frauen im höheren Lebensalter, zwischen 60 und 65 Jahren.Der Zervix uteri stellt einen äußerst empfindlichen Bereich dar, welcher besonders anfällig für Zellveränderungen ist.Darüber hinaus wirkt sich möglicherweise eine Infektion mit Papilloma-Viren auch bei der Entstehung dieser Krebsform aus.Bei dieser handelt es sich um einen meist ambulant durchgeführten operativen Eingriff am Muttermund, bei dem ein Gewebekegel (Konus) aus dem Gebärmutterhals (Zervix) entnommen wird.Infektionen können Blutungen hervorrufen.


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